Pressemitteilung 3. Juni 2026

Einladung zur Hauptversammlung

Am Sonntag, 14. Juni, findet um 10 Uhr die diesjährige Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins in der Festhalle in Sigmaringendorf statt.
Wir freuen uns, Marion Gentges, Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat bei der Hauptversammlung zu begrüßen.  Sie wird die Festrede halten.
Landrätin Stefanie Bürkle, der Bürgermeister von Sigmaringendorf, Dominik Mattes, sowie der Gauvorsitzende des Oberer-Donau-Gaus des Schwäbischen Albvereins, Claus Bayer, werden Grußworte an die Teilnehmenden richten.
Des Weiteren stehen die Berichte des Albvereinspräsidenten und des Hauptjugendwarts, die Jahresrechnung 2025 und der Haushaltsplan 2026 sowie diverse Ehrungen verdienter Mitglieder auf dem Programm. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Volktanzmusik Bittelschieß.

Nachwahl für das Präsidentenamt und den Vorstand
Am Samstag, 13. Juni, tagt der Hauptausschuss des Albvereins ebenfalls in Sigmaringendorf. Die Delegierten werden dann das vakante Präsidentenamt neu besetzen sowie weitere Vorstandsmitglieder nachwählen. Zur Wahl für das Präsidentenamt stellt sich der bisherige Vizepräsident Thomas Keck. Er wird s– so gewählt – bei der Hauptversammlung die Mitglieder des Vereins begrüßen und den Bericht vorstellen.
Zum Ergebnis der Nachwahl verschicken wir am späten Samstagnachmittag eine separate Pressemitteilung.
Begleitprogramm der Ortsgruppe Sigmaringendorf und des Oberer-Donau-Gaus
Örtliche Ehrenamtliche des Schwäbischen Albvereins haben für alle Gäste ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Drei Wanderungen in unterschiedlichen Längen zu landschaftlich attraktiven und interessanten Ecken rund um Sigmaringendorf sind geplant. Radbegeisterte können sich einer Radtour anschließen. Die umliegenden Ortsgruppen laden zudem zu einer Rad-Sternfahrt nach Sigmaringendorf ein.
Die Schwäbische Albvereinsjugend und die Albvereinsfamilie bieten am Nachmittag ein buntes Kinder- und Jugendprogramm mit Bastelaktionen, verschiedenen Spielen und Spaß an der Gummibärchenschleuder an.

Preisverleihung Schulwanderwettbewerb
Um 14:00 Uhr findet die Ehrung der Gewinnerklassen des zehnten Schulwanderwettbewerbs des Schwäbischen Albvereins statt. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Was können wir beim Wandern für den Artenschutz tun?“. Schulklassen waren aufgefordert, Lernzeit im Freien zu verbringen und zu dokumentieren, etwa Naturbetrachtungen und Forschungsprojekte mit Pflanzen oder Insekten oder Wanderungen und andere Erlebnisse in Wald und Wiese. Die Preise werden überreicht von der Schirmherrin des Wettbewerbs, Gerlinde Kretschmann.
https://wandern.albverein.net/schulwanderwettbewerb

Workshops und Danzfescht am Samstag, 13. Juni
Am Vortag der Hauptversammlung in Sigmaringendorf lädt der Kulturrat von 16:30 bis 18:30 Uhr zu zwei Workshops ein. Interessierte können sich vor der Festhalle in die Kunst des Fahnenschwingens einweisen lassen. Tanzbegeisterte lernen derweil in der Halle die Schritte verschiedener Volkstänze.
Von 19:30 bis 23:30 Uhr können die frisch geübten Tänze dann bei einem munteren Danzfescht in der Festhalle praktiziert werden. Die Teilnahme bei den Workshops und dem Danzfescht ist kostenlos.
Detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter https://albverein.net/termine/hauptversammlung2026/ und in angehängtem PDF.
Herzliche Einladung an alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter. Wir bitten um Anmeldung.
Kontakt: Ute Dilg, Pressereferentin, Telefon: 0711 22585-43, presse@schwaebischer-albverein.de

Aktiver Ehrenamtswechsel in der Vereinsspitze der Ortsgruppe Maulbronn

Vielseitiges Engagement von Gerhard Ritter

Gerhard Ritter hat während seiner langjährigen Mitgliedschaft in der Ortsgruppe Maulbronn zahlreiche Ämter begleitet. Besonders aktiv war er in der Volkstanzgruppe und übernahm viele Jahre das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Insgesamt führte er zehn Jahre lang die Ortsgruppe als Vorsitzender.

Generationswechsel an der Spitze

Nun hat Gerhard Ritter sein Amt als Vorsitzender an den jüngeren Andreas Lang übergeben. Trotz seines Alters von 85 Jahren möchte er weiterhin das Amt des Wegewarts mit Unterstützung fortführen und die Wanderwege rundum Maulbronn pflegen.

Anerkennung für außergewöhnliche ehrenamtliche Arbeit

Für seine außerordentliche ehrenamtliche Tätigkeit in der Ortsgruppe Maulbronn wurde Gerhard Ritter 2008 mit der silbernen Ehrennadel und 2016 mit dem Ehrenschild ausgezeichnet.

Dank und gute Wünsche der Ortsgruppe

Die Ortsgruppe Maulbronn bedankte sich bei Gerhard Ritter für sein langjähriges Engagement mit einem Präsent und wünschte ihm noch viele aktive Jahre im Kreis der Albvereinsmitglieder.

Pressemitteilung

 


Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß tritt als Albvereinspräsident zurück.

Rauchfuß: Es ist an der Zeit, die Verantwortung weiterzugeben.

Der langjährige Präsident des Schwäbischen Albvereins, Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, hat sein Amt zur Verfügung gestellt. Rauchfuß stand dem Verein mit seinen knapp 80.000 Mitgliedern seit 2001 vor. Nach 25 Jahren sei es an der Zeit, die Verantwortung weiterzugeben, erklärte der 75-Jährige. Nach seinem Rücktritt vertreten die beiden Vizepräsidenten Regine Erb und Thomas Keck den Schwäbischen Albverein.
Die Neuwahl für das Präsidentenamt findet im Juni 2026 statt; der Vorstand empfiehlt für die Nachfolge im Präsidentenamt den bisherigen Vizepräsidenten Thomas Keck.
Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, geboren am 1. März 1950 in Stuttgart, ist seit über 50 Jahren im Schwäbischen Albverein engagiert. Zuerst als Pressewart und Jugendbeauftragter in der Ortsgruppe Plochingen, dann als Gauvorsitzender des Esslinger Gaus und schließlich ab 2001 als Präsident des Schwäbischen Albvereins. Die Weiterentwicklung des Wanderangebots und die Naturschutzarbeit lagen ihm sehr am Herzen. Außerdem setzte er sich sehr für den Fachbereich Familie und den Aufbau von Familiengruppen in den Ortsgruppen ein. Gerade die Arbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen erachtete er als eine wichtige Investition in die Zukunft des Vereins.

Als Präsident des Deutschen Wanderverbands (DWV), dem er von 2007 bis 2024 vorstand, lag sein Engagement beim Erhalt und Ausbau der Wege- und Wanderinfrastruktur in Deutschland. Zuletzt setzte er sich in dieser Funktion für das freie Betretungsrecht der Wälder im Zusammenhang mit der Novellierung des Bundeswaldgesetzes ein.
„Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß hat den Schwäbischen Albverein über ein Vierteljahrhundert geführt und geprägt. In Zeiten großer gesellschaftlicher Veränderungen und Umbrüche stellt dies allein schon ein hohes Verdienst dar“, würdigt Vizepräsident Thomas Keck den scheidenden Albvereinspräsidenten. Er habe ein enormes Maß an Lebenszeit, Kraft und Energie in den Albverein investiert. Dies verdiene Dank, großen Respekt und hohe Anerkennung, so Keck weiter. „Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß hat entscheidende Impulse gesetzt“, erklärt Vizepräsidentin Regine Erb. „Diese greifen wir gemeinsam auf
und entwickeln den Albverein mit einem starken Team offen und zukunftsfähig weiter.”
Nach seinem Medizin- und Pharmaziestudium war Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß zuerst als
niedergelassener Arzt, später als selbständiger Apotheker in Plochingen und später in Stuttgart tätig.
An seinem Wohnort Plochingen engagierte er sich von 1991 bis 2019 als Stadtrat, für einige Zeit auch als Fraktionsvorsitzender sowie als ehrenamtlicher stellvertretender Bürgermeister. Für sein vielseitiges Engagement wurde er 2009 mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Rauchfuß ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und vier Enkel.
Gegründet 1888 in Plochingen, ist der Schwäbische Albverein e.V. mit aktuell knapp 80.000 Mitgliedern der größte Wanderverein Europas. Er besteht aus 455 Ortsgruppen in 21 regionalen Gauen. Unter dem Motto „Natur – Heimat – Wandern“ bietet er Freizeitangebote wie geführte Wanderungen, naturkundliche Fortbildungen sowie
Mundart-, Tanz- und Musikveranstaltungen an. Zudem betreibt der Verein 19 Wanderheime und 28 Aussichtstürme auf der Schwäbischen Alb und im Schwäbischen Wald.

Pressemitteilung

Ehrenamtliche sind der Motor des Vereinslebens

Mehr als 260.000 Ehrenamtsstunden zeigen starke Verbundenheit mit dem Schwäbischen Albverein

Stuttgart. Die Zahlen sind beeindruckend: Gut 260.000 Stunden freiwilliger Arbeit haben mehr als 11.000 Ehrenamtliche beim Schwäbischen Albverein 2024 geleistet. Dazu kommt das Engagement der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund in den Ortsgruppen tätig sind. Ihr Einsatz wird meist nicht in Zahlen erfasst, ist aber für das Vereinsleben nicht minder wertvoll.

Anlässlich des Tags des Ehrenamts am 5. Dezember dankt Albvereinspräsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement. „Sie sorgen nicht nur für ein lebendiges Vereinsleben, sondern wirken weit in die Gesellschaft hinein“, betont er. „Unsere Aktiven arbeiten in der Wegepflege und engagieren sich im Naturschutz. Sie bieten Aktionen und Freizeiten für Familien, Kinder und Jugendliche an und sie pflegen die Gemeinschaft beim gemeinsamen Wandern und Radfahren. Unsere Kommunen bleiben nur durch das Engagement von vielen lebendig, und unsere Heimat lebens- und liebenswert.“

Ein Schwerpunkt des ehrenamtlichen Engagements ist der Unterhalt, die Markierung und Beschilderung von knapp 19.000 Kilometer Wanderwege zwischen Taubertal und Bodensee. Rund 870 Menschen engagieren sich in diesem Bereich als Wegewarte und Wegepate. Mehr als 3.800 Wanderführerinnen und Wanderführer bieten in den Ortsgruppen und im überregionalen Wanderprogramm Halbtages-, Tages- und Mehrtageswanderungen sowie Radtouren an. Im Bereich Naturschutz pflegen über 360 Naturschutzwarte wertvolle Wiesen, Hecken, Feuchtgebiete und die für die Schwäbische Alb typischen Wacholderheiden. Dazu kommen rund 730 Ehrenamtliche in der Familien- und Jugendarbeit.

In den derzeit rund 450 Ortsgruppen im Vereinsgebiet gibt es mehr als 5.500 Ehrenamtliche in offizieller Funktion als Vorsitzende, Beisitzer, Schriftführer oder Kassenwarte. Dazu kommen viele unermüdliche Mitarbeitende, die bei Veranstaltungen oder sonstigen Aktionen mithelfen, sich um Webseiten kümmern, Hüttendienste leisten oder Kultur- und Sportgruppen betreuen.

Der Schwäbische Albverein e.V. ist mit aktuell rund 80.000 Mitgliedern der größte Wanderverein Deutschlands. Er betreibt 19 Wanderheime und 28 Aussichtstürme im Vereinsgebiet. Als anerkannter Naturschutzverband koordiniert der Verein Landschaftspflegeeinsätze und setzt sich auf politischer Ebene für mehr Naturschutz ein.

 

Pressemitteilung: Ehrenamtliche für Landschaftspflegetage im Naturschutzgebiet Füllmenbacher Hofberg gesucht

  1. Juli 2025 Wichtiger Beitrag für den Naturschutz

Stuttgart, Sternenfels-Diefenbach. Interessiert am Naturschutz, aber zu wenig Zeit für ein kontinuierliches Ehrenamt? Bei einem viertägigen Landschaftspflegeeinsatz des Schwäbischen Albvereins können Interessierte vom 24. bis 27. September einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Naturschutzgebiets Füllmenbacher Hofberg bei Sternenfels-Diefenbach (Enzkreis) leisten. Übernachtet wird im Wanderheim Füllmenbacher Hof. Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung übernimmt der Schwäbische Albverein.
Das Naturschutzgebiet Füllmenbacher Hofberg besteht vorrangig aus artenreichen Trockenrasenflächen, auf denen zahlreiche gefährdete Tiere und Pflanzen leben – etwa das das Purpur-Knabenkraut, eine heimische Orchideenart. Um diesen Lebensraum zu erhalten, ist eine regelmäßige Pflege nötig.
Im Vorfeld des Pflegeeinsatzes mäht der Landschaftspflegetrupp des Schwäbischen Albvereins die Flächen und schneidet zugewucherte Areale wieder frei. Die Aufgabe der Freiwilligen ist dann, unter Anleitung des Pflegetrupps das angehäufte Schnitt- und Mähgut mit Rechen und Heugabeln an den Fuß des Berghangs zu schaffen oder mit Planen nach unten zu ziehen. Dort wird es von einem Landwirt zur Kompostierung abgeholt.
Neben dem aktiven gemeinschaftlichen Einsatz für den Naturschutz erfahren die Ehrenamtlichen mehr über die Bedeutung der Landschaftspflege zum Erhalt artenreicher Kulturlandschaften. Zusätzlich bieten die Experten des Pflegetrupps eine Exkursion an, bei sie die Teilnehmenden mehr über die Flora und Fauna vor Ort und die Geschichte des Biotops informieren.

Eckdaten für den Arbeitseinsatz

Gearbeitet wird je nach Witterung von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr, am Samstag, 27. September, bis 15 Uhr. Start ist am Mittwoch, 24. September, um 9:30 Uhr.
Die Anreise organisieren die Teilnehmenden am Starttag selbst bzw. können am Mittwoch um 9 Uhr am Bahnhof Mühlacker abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, an einzelnen Tagen mitzuarbeiten.Übernachtet wird in den Gruppenunterkünften im Wanderheim Füllmenbacher Hof des Schwäbischen Albvereins. Für die Mahlzeiten kommt der Verein auf, eine Mithilfe bei der Küchenarbeit ist erwünscht. Mitzubringen sind feste Schuhe und Arbeitskleidung. Handschuhe und Arbeitsmaterial wie Rechen oder Heugabeln sind vorhanden. Das Mindestalter für eine Teilnahme ist 18 Jahre.
Rückfragen und Anmeldung beim Referat Naturschutz unter
0711 22585 -14 / -34,
naturschutz@schwaebischer-albverein.de.

BU: Ehrenamtliche beim Landschaftspflegeeinsatz am Füllmenbacher Hofberg. Foto: Schwäbischer Albverein

Der Schwäbische Albverein setzt sich als anerkannter Naturschutzverband für den Erhalt der heimischen Artenvielfalt ein. Er besitzt gut 163 Hektar Naturschutzflächen wie Wacholderheiden, artenreiche Blumenwiesen und wertvolle Feuchtgebiete. Als einziger Naturschutz verband unterhält der Verein einen hauptamtlichen Landschaftspflegetrupp, der unterstützt von hunderten Ehrenamtlichen sowohl die vereinseigenen Naturschutzflächen pflegt, als auch im Auftrag von Kommunen im Naturschutz tätig ist.

Scouting des Naturparks Stromberg-Heuchelberg – Zertifizierung als Qualitätsnaturpark VDN

Zaberfeld, 11. Juli 2025 – Am 9. und 10. Juli fand im Naturpark Stromberg-Heuchelberg ein zweitägiges Scouting durch Frank Scheer, Geschäftsführer des Naturparks Rheinland, statt. Der Besuch ist Teil des Zertifizierungsprozesses zum Qualitätsnaturpark des Verbands Deutscher Naturparke (VDN). Ziel ist die Überprüfung und Weiterentwicklung der Qualitätsstandards im Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Diana Danner, Vorsitzende des Naturparks Stromberg-Heuchelberg, betont: „Die Zertifizierung als Qualitätsnaturpark ist für uns Ansporn und Bestätigung zugleich. Wir freuen uns, unsere Projekte und die engagierte Arbeit unseres Teams im Rahmen des Scoutings präsentieren zu können. Im Naturpark versuchen wir, Mensch und Natur unter einen Hut zu bringen. Wir arbeiten nicht mit Verboten, sondern mit Angeboten an die Region. Eine hohe Qualität dieser Angebote ist dafür unabdingbar. Und so ist es für uns selbstverständlich, dass wir unsere Arbeit immer wieder auf den Prüfstand stellen, ob bei der BNE-Zertifizierung oder der Klimafit-Zertifizierung des Landes und ganz besonders natürlich bei der Rezertifizierung als Qualitätsnaturpark des VDN“

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit der Naturparkvorsitzenden und weiteren Mitgliedern des Naturparkteams im Naturparkzentrum Zaberfeld stand der inhaltliche Austausch im Mittelpunkt. Im Rahmen einer Besprechung wurde ein im Vorfeld ausgefüllter, umfangreicher Fragebogen zum Qualitätsmanagement präsentiert und gemeinsam mit dem Naturparkteam diskutiert. Die Mitarbeitenden stellten ihre Projekte in den Handlungsfeldern Naturschutz, Erholung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Regionalentwicklung vor und gaben einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten des Naturparks. Auch das Management und die Organisation des Naturparks wurden bewertet. Frank Scheer: „Bereits die Auswertung des umfangreichen Fragenkatalogs, den Dietmar Gretter und sein Team ausfüllen mussten, hat gezeigt, dass der Naturpark Stromberg-Heuchelberg hervorragende Arbeit für die Region leistet. Der Besuch des Naturparkzentrums und die zahlreichen Gespräche, die ich bei meinem Scouting hier vor Ort führen konnte, haben den Eindruck bestätigt, dass der Naturpark den hohen Qualitätsansprüchen des Dachverbands entspricht und auch weiterhin den Titel „Qualitätsnaturpark“ führen kann.“

Der erste Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen und offenem Austausch mit regionalen Akteuren aus.